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Amateure - Schüler /  Bass

   "Lieber Bernd, ich habe kürzlich einen Concerto Bassbogen von einem eurer Händler, David Gage in New York gekauft. Hier nun meine Kommentare:

    Ich hatte einen Mittenwalder Bass von Anfang/Mitte des 20. Jahrhundert. Ich spiele in einem Orchester und diesem Bass fehlte einfach die nötige Kraft. Ich bin letzten Herbst von meinem Holzbogen auf einen Jean Grunberger Carbow umgestiegen und das schon mal geholfen. Im Januar dieses Jahres bin ich nach England gereist um meinen neuen Thomas Martin 5-Saiter abzuholen der als ein kraftvoller Orchester-Bass konzipiert ist. Und dieser ist großartig für die Arbeit im Orchester. Es hat mich fasziniert wie sehr viel besser der Carbow gegenüber meinem Holzbogen war, und so beschloss ich eure Sinfonia und Concerto Modelle zu versuchen. Ich fand heraus, dass David Gage Bögen von euch hätte und rief dann dort an um sie zu probieren. Der Concerto funktionierte mit meinem Bass unheimlich gut, weshalb ich ihn dann erwarb. Ich kann damit mit weniger Aufwand einen viel kraftvolleren Ton erzeugen als mit jedem anderen Bogen den ich je gespielt habe. Ich ging zu meinem wöchentlichen Unterricht sagte meinen Lehrer aber nichts davon dass ich einen neuen Bogen hätte. Er sagte "Dein Bass entwickelt sich richtig gut". Aber das war es überhaupt nicht - es war der Bogen. Klanglich empfinde ich die unteren Saiten tiefer und die Töne auf der hohen G-Saite klarer und deutlicher. Dieser Bogen spielt nicht wie andere Bögen, und zwischen dem Concerto und einem Holzbogen abzuwechseln irritiert mich nur. Ich werde jetzt meine Holzbögen verkaufen und habe mir einen billigen Glasfaserbogen gekauft den ich in der Zeit benutzen werden, wenn mein Concerto zum beziehen ist. Ich werde bald intensiver mit dem Spiccato beschäftigen, aber soviel ich jetzt probiert habe, glaube ich das es gut gehen wird. Es wird nur ein paar kleine Anpassungen in der Strichgeschwindigkeit, Kraft, Saitenabstand und Kontaktstelle brauchen, ganz wie mit jedem anderen neuen Bogen und wie ich es erwartet hatte."

Steve Wright, Barto, PA, USA


   "Ich spiele nun seit über zwanzig Jahren in einem Amateur-Orchester. Vor einiger Zeit erfuhr ich von verschiedenen Typen von Komposit-Bögen und interessierte mich für die Arcus weil sie die einzigen "puren" Kohlefaser-Bögen sind. Ich probierte einen Sinfonia deutsch und kaufte ihn.

   Ich finde der Arcus eröffnet mir eine neues Spielgefühl und Sensibilität. Er erzeugt einen vollen Ton sobald ich eine Bewegung mache, ohne viel Kolofonium und ohne viel Druck mit der rechten Hand auszuüben. A feines pianissimo erklingt bei der geringsten Berührung mit dem Arcus, er ist sehr leicht zu handhaben und äußerst gleichmäßig von Frosch zur Spitze. Das hat mich wirklich erstaunt! Bisher hatte ich immer gedacht das der Bass "störrischer" als ein Cello sein muss und man mit größter Präzision streichen muss, allein schon wegen seiner Natur, also der extremen Länge seiner Saiten und des großen Korpusses. I hatte auch die Gelegenheit einen billigeren "normalen" Kohlefaserbogen zu probieren, aber das ist eine ganz andere Sache.

   Die Klangqualität meines Arcus, und das ist viel interessanter, sehr klar und deutlich. Im direkten Vergleich mit meinem bisherigen Holzbogen ist der Arcus auch klar überlegen darin ungewolltes springen und zittern zu vermeiden. Um bestimme klangliche Effekte zu erzielen mag es aber auch nötig sein manchmal etwas mehr mit der linken Hand zu arbeiten.

   Nach einigen Monaten mit meinem Arcus stelle ich fest dass mein Bass so perfekt natürlich kling wie er eigentlich immer sollte.

   Denen die einen Arcus probieren wollen möchte ich empfehlen die Unterschiede zu einem traditionellen Bogen vom Beginn an zu akzeptieren. Man sollte von Anfang an seine Spielweise darauf einstellen und vielen ausprobieren. Man kann zum Beispiel den Bogen aufrechter zu den Saiten führen und mit weniger Spannung spielen. Dann werden Sie die Effizienz und hohe Qualität der Arcus Bögen bald realisieren.

   Seine "robuste" Erscheinung mag außerdem zunächst überraschen, aber ich würde es eine gute und wilde Gesundheit nennen. Die silberne Kopfplatte finde ich sehr hübsch in ihren klaren Linien und ich bin jedenfalls sehr froh meinen Arcus zu besitzen!"

Hideaki Takagi, Nagoya, Aichi Prefektur, Japan


   "Ich habe gerade einen Sinfonia erworben. Die Entscheidung war ganz leicht. Der Sinfonia reagiert vorhersehbar und läst den Bass singen. Er ist liegt sehr komfortable und entspannend in der Hand."

Greg Kehret


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Bezugsquellen für die Arcus-Bögen

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